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Schuss auf flüchtendes Wild: Mit Kimme und Korn, Zielfernrohr oder Reflexvisier?

Gerade Schützen im fortgeschrittenen Alter kann es zunehmend schwerfallen, Kimme, Korn und Wild in eine Linie zu bringen. Wenn die Leistung der Augen nachlässt, kann es zunehmend zu Zielfehlern (z.B. Verkanten) kommen.
Beim Zielfernrohr hat der Schütze es nur mit einer Ebene zu tun, durch den runden Tunnelblick wird sein Gesichtsfeld jedoch begrenzt. Der Vorteil gegenüber einem Leuchtpunktvisier liegt in der Möglichkeit der Vergrößerung. Diese kann jedoch das Schätzen von Entfernungen erschweren, die Vorteile der Vergrößerung kommen daher eher bei langsamer Wildbewegung zum Tragen.
Einen vollständigen Situationsüberblick (mit Ausnahme der Gerätekonturen) bietet das Reflexvisier (RedDot für Rotpunkt, wahlweise auch Grünpunkt), bei dem nur der rote (bzw. grüne) Punkt und das Ziel in Übereinstimmung gebracht werden müssen. Das Zielen ist leichter (die Parallaxefreiheit hilft, viele Zielfehler zu vermeiden) und das Schießen sicherer. Für schnelles, leicht anzusprechendes und auf kurze Distanz zu erlegendes Wild ist das Reflexvisier die optimale Wahl.
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