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ThermTec Cyclone 625 – Warum dieses Wärmebildgerät der perfekte Pirschbegleiter ist

von am 10. Juni 2026

Wärmebildgerät im Taschenformat – Test & Praxisbericht

Zwei Wärmebildhandgeräte – eine entscheidende Gemeinsamkeit: die 25 mm Brennweite auf einem 640×512 Pixel Sensor. Das ThermTec Wild 650DL besitzt darüber hinaus noch eine 50 mm Option, aber das Cyclone 625? Das macht etwas ganz anderes – es ist klein, leicht, und beeindruckt mit dem was im Inneren steckt. Das Gerät wurde ausführlich getestet und mit auf die Pirsch genommen. Hier die Eindrücke.

Technische Daten – ThermTec Cyclone 625

EigenschaftWert
Sensor640 × 512 Pixel (Vanadiumoxid, 12 µm Pixel-Pitch)
NETD-Wert< 20 mK (Temperaturempfindlichkeit)
Objektiv25 mm F1.0
Sichtfeld (100m)30,6 m Breite
Erkennungsreichweitebis ca. 1.300 m (laut Hersteller)
DisplayAMOLED 1024 × 768 Pixel, 1200 DPI
Gewicht260 g
AkkuStandard 18650, ca. 5–6 h (Normal) / 8 h (Öko)
SchutzklasseIP67 (staub- und wasserdicht)
Stativgewinde¼ Zoll
FarbmodiWeissheiß, Schwarzheiß, Gelb-Heiß u.a.

Was macht das Cyclone 625 besonders?

Wenn man das Gerät das erste Mal in der Hand hält, kommt sofort ein Lächeln. Es ist mega kompakt und extrem leicht. 260 Gramm – das ist eine Aussage. Du kannst es einfach in die Jackentasche stecken oder um den Hals hängen und hast es jederzeit griffbereit, ohne dass es stört. Für die Pirsch ist das ein riesiger Vorteil.

Was aber wirklich überrascht: Trotz der kleinen Größe steckt ein 640×512 Pixel Sensor mit NETD < 20 mKdrin. Das ist die gleiche Sensorklasse, die man sonst in deutlich teureren und sperrigeren Geräten findet. 20 Millikelvin Temperaturempfindlichkeit bedeutet: der Sensor löst selbst kleinste Temperaturunterschiede auf. Das Ergebnis ist ein klares, detailreiches, scharfes Bild – auch auf mittlere Distanzen.

Dazu kommt ein leistungsfähiger Prozessor, der das Bild in Echtzeit verarbeitet. Kein Nachziehen, keine Latenz, wenn du schwenkst. Das Display ist ein AMOLED mit 1024×768 Pixel und 1200 DPI – das Bild, das der Sensor liefert, kommt also auch wirklich scharf ans Auge.

Das Sichtfeld – das Killer-Feature für die Pirsch

Ein 25 mm F1.0 Objektiv auf einem 640er Sensor ergibt ein Sichtfeld von 30,6 Metern auf 100 Metern Entfernung. Das ist enorm breit. Wenn du pirscht und Wild wechselt, willst du den Überblick behalten – genau dafür ist das Cyclone 625 gemacht.

Wer dagegen hauptsächlich auf dem Hochsitz sitzt und auf 200+ Meter beobachten will, der braucht eine längere Brennweite – z.B. 50 mm. Aber fürs aktive Pirschen? Das Cyclone 625 ist hier schwer zu schlagen.

Stärken auf einen Blick

  • 640×512 Pixel Sensor mit NETD < 20 mK – top Bildqualität
  • Riesiges Sichtfeld 30,6 m auf 100 m – ideal für die Pirsch
  • Nur 260 g – echtes Taschenformat, jederzeit griffbereit
  • Standard 18650 Akku – kein Herstellerlock-in, 5–8 Stunden Laufzeit
  • IP67 – kein Problem bei Regen
  • AMOLED Display mit 1200 DPI – scharfes Bild
  • Kein Nachziehen durch schnellen Prozessor
  • Kein Zoomwechsel (nur 25 mm) – nicht ideal für große Distanzen

Praxistest: Rehwild, Marder, Regen

Rehwild auf 200 Metern

Zu Beginn der Pirsch: Rehwild auf 200 Metern am Waldrand, direkt einstöcke, Dämmerung. Das Cyclone liefert vom Vordergrund bis in den Hintergrund eine tadellose Schärfe bei ausgewogenen Kontrasten. Der 12-Mikrometer Pixel-Pitch macht sich hier direkt bemerkbar – die Strukturen bleiben fein aufgelöst, kein Rauschen, kein Matschbild. Für das Gerät ein entspannter Spaziergang, laut Hersteller reicht die Erkennungsreichweite bis ca. 1.300 Meter.

Marder auf 60 Metern – Feinstrukturen

Dann ein Marder auf 60 Metern, eifrig auf Mäusejagd. Auf kurze Distanz zeigt das Cyclone 625 was wirklich in ihm steckt: feinste Strukturen werden klar aufgelöst. Das ist auch genau der Abend, an dem der goldene Farbmodus (Gelb-Heiß) ausprobiert wurde – und seitdem will man ihn nicht mehr hergeben. Im Wild- und Hundforum schwören viele Nutzer des Cyclone 625 ebenfalls auf diesen Modus.

Regen – IP67 sei Dank

Dann der Regen. Das Cyclone 625 zuckt nicht einmal mit der Linse. IP67 bedeutet: vollständig staub- und wasserdicht. Auch bei ordentlichem Niederschlag auf 100 Metern noch ein sauberes, klares Bild.

Cyclone 625 vs. Wild 650 DL

Beide Geräte teilen sich die 25 mm Brennweite und den 640er Sensor. Das Wild 650 DL kann darüber hinaus per Rad auf 50 mm Brennweite umschalten – das macht es zum Allrounder, der auch auf größere Distanzen detailreich beobachten kann.

Das Cyclone 625 dagegen setzt voll auf Kompaktheit und Mobilität. Es ist kein Feldspezialist und soll es auch nicht sein. Aber wenn du viel pirscht und wenig auf dem Hochsitz sitzt – dann ist das Cyclone 625 mit Sicherheit ein heißer Kandidat.

ThermTec Cyclone 625ThermTec Wild 650 DL
Ideal für Pirsch & WaldAllrounder: Pirsch + Feld
260 g – ultraleicht653g – ohne Akku
Festes 25 mm Objektiv25 mm UND 50 mm (umschaltbar)
Riesiges SichtfeldFür größere Distanzen geeignet
TaschenformatGrößeres Format

Fazit:

Das Cyclone 625 ist kein Kompromiss-Gerät – es ist ein Spezialist für die Pirsch. ThermTec hat hier konsequent eine Entscheidung getroffen: maximale Sensorqualität in kleinstem Gehäuse, für den Jäger, der viel läuft und schnell reagieren muss. Das 30,6 m Sichtfeld, der 640er Sensor mit unter 20 mK und das AMOLED-Display sorgen dafür, dass man nichts vermisst – auch wenn man keinen Feldspezialist hat.

Du willst das Gerät in Aktion sehen? Schau dir das ausführliche Review von MaximTac an, um noch mehr Details zum Gerät und echten Revieraufnahmen zu erhalten!

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Allgemein

Die Nacht hat keine Geheimnisse mehr: Das neue ThermTec Ventus 650L im ultimativen Revier-Check

von am 6. Mai 2026

Jeder Jäger kennt diesen einen Moment:

Es knackt im Unterholz, die Umrisse verschmelzen mit der Dunkelheit und das Herz schlägt schneller. Doch das einfache Fernglas streikt, und das Monokular liefert nicht genug räumliche Tiefe, um die Situation zweifelsfrei aufzuklären. Genau für diese entscheidenden Sekunden verspricht die Industrie seit Jahren die „eierlegende Wollmilchsau“.

ThermTec schickt nun seinen neuesten Spross ins Rennen: Das ThermTec Ventus 650L, ein binokulares Multispektral-Gerät, das Wärmebild sowie Tag- und Nachtsicht in einem Gehäuse vereint. Doch hält der 3.690 € teure Bolide, was er verspricht? Wir haben uns das Gerät im Detail angesehen.

Haptik, die Vertrauen weckt

Nimmt man das Ventus 650L zum ersten Mal aus der Tasche, fällt sofort eines auf: Es fühlt sich an wie ein echtes, klassisches Fernglas. ThermTec hat sich offensichtlich an namhaften Optik-Herstellern orientiert. Mit seinen kompakten, eng beieinander liegenden Tuben und den ergonomischen Daumenauflagen liegt es satt und extrem wertig in der Hand. Die 833 Gramm Gesamtgewicht unterstreichen die solide Verarbeitungsqualität, ohne auf der Pirsch zur Belastung zu werden.

Ein absolutes Highlight für die Praxis ist der physische Kippschalter für die Betriebszustände (Aus, Standby, An). Keine fummeligen Folientasten mehr – hier lässt sich der Status des Geräts auch in absoluter Dunkelheit blind erfühlen.

Zwei Kanäle für die absolute Kontrolle

Die wahre Magie passiert jedoch im Inneren. Das Gerät feuert aus zwei Rohren:

  • Der Thermal-Kanal: Hier arbeitet ein hochsensibler 640-Pixel-Sensor mit einer 50-Millimeter-Brennweite. Mit einem NETD-Wert von unter 15 Milli-Kelvin stellt das Gerät selbst feinste Temperaturunterschiede dar. Auf 100 Meter bietet es ein Sehfeld von 15 Metern bei einer 3,7-fachen Grundvergrößerung. Wer das Wild genauer ansprechen will, kann digital bis auf das 14,8-fache heranzoomen.
  • Der Tag- und Nachtsicht-Kanal: Hier liefert ein 4K-Ultra-Sensor hochauflösendes Bildmaterial, das durch einen mitgelieferten LED-Aufheller unterstützt wird. Der Clou: Der Aufheller ist zwischen 850 und 940 Nanometer Wellenlänge umschaltbar, lässt sich fokussieren, stufenweise in der Leuchtkraft dimmen und bei Nichtgebrauch sogar komplett abnehmen.

Betrachtet wird das Spektakel auf einem sehr angenehmen und detailreichen Bildschirm mit 1600 x 1200 Pixeln.

Durchdacht bis ins kleinste Detail

Was nützt die beste Technik, wenn sie im Revier versagt? ThermTec hat beim Ventus 650L die Hausaufgaben gemacht. Die Fokussierung ist brillant gelöst: Anstatt getrennter Elemente gibt es für beide Kanäle unabhängige Fokuswalzen, die auf derselben Achse liegen – links für den Thermalkanal, rechts für Tag/Nacht. Ein multifunktionaler Mitteltrieb steuert den Zoom und wechselt durch einfaches Nach-vorne-Drücken fließend zwischen den Kanälen.

Ein extrem praktisches Feature für die nächtliche Tarnung: Ein kleiner Sensor erkennt, wenn das Gerät vom Gesicht genommen wird, und schaltet das Display automatisch ab. So wird der Jäger nicht geblendet oder durch Streulicht verraten. Und wo wir bei Tarnung sind: Die Objektivschutzkappen bestehen aus weichem Gummi, lassen sich absolut geräuschlos wegklappen oder auf Wunsch komplett abnehmen.

Der Strom wird über zwei wechselbare, handelsübliche 18650-Akkus geliefert, die durch eine clevere Konstruktion verpolungssicher eingelegt werden können. Eine Akkuladung reicht für bis zu sechs Stunden, sofern das WLAN-Modul nicht im Dauerbetrieb läuft.

Der große Markt-Vergleich: Wie schlägt sich das Ventus 2026?

Der Markt für Multispektral-Ferngläser ist in Deutschland hart umkämpft. Wir haben uns angesehen, wie das Ventus 650L gegen die aktuellen Top-Konkurrenten abschneidet:

  • Pulsar Merger Duo NXP50 (ca. 4.000 €): Der direkte Premium-Konkurrent. Pulsar liefert ebenfalls ein Magnesiumgehäuse und kombiniert einen 640×480 Wärmebildsensor mit einem Full-HD Nachtsichtkanal. Pulsar punktet stark mit seinem dualen Akkusystem. Das Ventus 650L hält jedoch mit seinem 4K-Sensor im optischen Kanal und dem umschaltbaren (850/940nm) Aufheller massiv dagegen, was das ThermTec in der Detailtiefe des digitalen Bildes leicht nach vorne bringt.
  • HIKMICRO Habrok 4K HE25L (ca. 1.300 – 1.600 €): Der Preis-Leistungs-Sieger für Budget-Käufer. Es ist extrem kompakt und bietet ebenfalls einen starken 4K-Nachtsichtsensor. Aber Achtung: Der Wärmebildsensor löst hier nur mit 256×192 Pixeln ab. Es eignet sich hervorragend als Nachtsichtglas, kann aber bei der reinen Wärmebilderkennung auf weite Distanzen absolut nicht mit der 640er-Auflösung des Ventus 650L mithalten.
  • ThermTec Ventus 650L (3.690 €): Es schließt die Lücke an der absoluten Spitze. Der verbaute Laser-Entfernungsmesser, der clever im optischen Kanal sitzt und somit keine Wärmebild-Linsenfläche blockiert, unterstützt sogar Ballistikrechner. Wem die 50-mm-Linse zu groß ist, der kann auf das etwas kleinere Ventus 635Lfür 3.090 € zurückgreifen.

Fazit: Lohnt sich das Upgrade?

3.690 € sind eine Ansage. Doch wer nach dem Motto der alten Hasen jagt – „Einmal kaufen, einmal weinen“ – findet im Ventus 650L einen der heißesten Kandidaten des Jahres. ThermTec hat hier ein Multispektral-Fernglas auf den Markt gebracht, das haptisch, optisch und funktionell schlichtweg keine Wünsche offenlässt.

Wer auf der Suche nach kompromissloser Leistung ist und das Revier in der Nacht genauso klar überblicken möchte wie am Tag, wird an diesem Gerät nur schwer vorbeikommen.

Du willst das Gerät in Aktion sehen? Schau dir das ausführliche Review von MaximTac an, um noch mehr Details zur Menüführung und echten Revieraufnahmen zu erhalten!

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

ThermTec Wild / Wild-L (mit LRF) Vorstellung

von am 19. April 2024
ThermTec-WILD-635L-Waermebildkamera-640x512-NETD-18mK-LRF

ThermTec setzt seine Erfolgsgeschichte nach der Einführung der Hunt-Serie mit der Markteinführung der Wild und Wild-LRF-Serie fort, die die bisherige Cyclops-Serie ersetzen.

 Die WILD-Serie wird die beliebte Cyclops-Serie nicht nur ersetzen, sondern auch in vielen Punkten übertreffen. Das komplette Design wurde überarbeitet und verfeinert und das alles unter Berücksichtigung der Kundenwünsche / bzw. Anregungen. Verbaut ist die neueste Sensor-Technologie mit einer Systemleistung (NETD) von ≤ 18 mK und einem nach neuesten Methoden abgestimmten Bildalgorithmus, wodurch das Bild sehr scharf und kontrastreich abgebildet wird. Zusätzlich wurde ein Laser-Entfernungsmesser (LRF) verbaut, welcher eine präzise Messung von bis 1.000 m ermöglicht. In Verbindung mit der bereits integrierten Ki-Entfernungsmessung, kann nun mit der LRF-Boost-Technologie die Entfernung und von mehreren Ziele genauer erfolgen, als nur mit der KI-Messung. Die Fokussierung erfolgt nach innovativen Prinzip mit dem oben platzierten Fokussierrad, welcher sich mit einem Finger sehr präzise und feinfühlig einstellen lässt. Zusätzlich besitzt die neue WILD-Serie ein Akkuwechsel-System, welches mit dem beliebten 18650 Akku betrieben wird. Dank des zweiten Akkus, welcher sich im Lieferumfang befindet, wird eine Betriebsdauer von bis zu 16 h generiert. 

Je mehr wir uns mit der Wild-Serie befassen, desto klarer wird, dass sie eine führende Rolle im Thermalmarkt einnehmen wird und ThermTec als Marke weiter voranbringt.

Eigenschaften machen Wild-Serie so „Wild“:

Weiterlesen: ThermTec Wild / Wild-L (mit LRF) Vorstellung

Neu auf dem Markt – Innovative Eigenschaften:

➤ Neu! Neuester Sensor mit einem NETD-Wert von ≤ 18 mK und einem nach neuesten Methoden abgestimmten Bildalgorithmus

➤ Neu! Brandneue Fokussierung, über das oben platzierte Rädchen, für eine bequeme Einhandbedienung 

➤ Neu! Höhere Energieeffizienz mit 1x 18650 Akku (3450mAh) Betriebsleistung von bis zu 10 Stunden! (Wild-L und Wild mit 640 Sensor 8 Stunden)

➤ Neu! Integrierte KI-Technologie mit selbstlernender Bild-Kalibrierung – Bildstabilität ohne Kalibrierung bis zu einer Stunde

➤ Neu! Robustes, hochwertiges und gummiertes Magnesiumgehäuse, nach IP67 wasser- und stoßfest

➤ Neu! LRF-Boost-Technologie vereint die KI- und Laser-Entfernungsmessung, welche mit nur einer Messung eine präzise Entfernung von mehreren Zielen generiert (Beta)
➤ Objektivblende je nach Modell von F0.8 bis F.1.0

Vorteile der Wild-Serie im Vergleich zur Cyclops:

➤ Integrierter Laser-Entfernungsmesser (LRF) mit einer Reichweite von bis zu 1.000 m (bei Wild-L)

➤ Zoom-Pro-Funktion! Speziell entwickelter Bildalgorithmus für hervorragende Bildqualität und gestochen scharfe Details auch bei 2- bis 4-fachem digitalen Zoom

➤ 64 GB Speicher / Seitliche Hand-Schlaufe für Links- und Rechtshänder / überarbeitete Dioptrieneinstellung / neues Konzept beim Objektivdeckel

➤ Wechselakkusystem mit dem handelsüblichen 18650 Akku

➤ Seitliche Hand-Schlaufe für linke und rechte Hand, überarbeitete Dioptrieneinstellung, neues Konzept für Objektivkappen und vieles mehr!

UVP Preise und Modelle:

Wild

Wild 325 Sensor 384×288 | Linse 25mm => 1.490 €

Wild 335 Sensor 384×288 | Linse 35mm => 1.690 €

Wild 635 Sensor 640×512 | Linse 35mm => 1.999 €

Wild 650 Sensor 640×512 | Linse 50mm => 2.449 €

Wild-L

Wild 335L Sensor 384×288 | Linse 35mm | LRF => 1.890 €

Wild 635L Sensor 640×512 | Linse 35mm | LRF => 2.290 €

Wild 650L Sensor 640×512 | Linse 50mm | LRF => 2.690 €

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

Thermtec Master-Update für Cyclops „Pro“ und „D“ Serien

von am 6. Juni 2023
ThermTec Software Update

ThermTec Software-Version 1.3.4 Das ist Neu:

KI-Entfernungsmessalgorithmus wurde überarbeitet, ab sofort sind Zielfilterung und Zielgröße anpassbar.

  • Wenn Sie den Modus Ki-Modus ausgewählt haben, haben Sie die Möglichkeit, dem
    Gerät mitzuteilen, was Sie beobachten, bzw. für welches Objekt Sie die Entfernung
    wissen wollen. Zusätzlich können Sie die Größe vom Objekt angeben, um eine
    präzisere Entfernungsmessung zu erhalten.
  • Steuern Sie das Objekt oder die Größenangabe an und klicken Sie auf den Joystick.
    Nun können Sie das Objekt aktivieren/deaktivieren und die Größenangabe anpassen,
    in dem Sie mit dem Joystick nach oben oder unten steuern. Mit einem erneuten Klick
    auf den Joystick bestätigen Sie Ihre Angabe.
  • Das gewählte Objekt wird farblich hinterlegt und das Gerät
    wird Ihnen nur die Entfernung zum (in diesem Fall
    Schwarzwild) anzeigen. Alle anderen, sich im Blickfeld
    befindenden Objekte, werden ignoriert.
  • Je genauer die Größenangabe, desto genauer ist die
    Entfernungsmessung.
  • Sie haben die Möglichkeit bis zu 6 verschiedene Objekte
    zu wählen, die das Gerät erkennt und zu denen er Ihnen
    die Entfernung anzeigt.

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

ThermTec Software Update Anleitung für Cyclops-Serie

von am 6. Juli 2022

Wir bringen neuen Software-Update für Cyclops Wärmebildgeräte raus.

Es wird durch das Update ein digitale Bildstabilisierung integriert.

Die Bildstabilisierung ist eine Technik, die es Ihrer Kamera ermöglicht, Bewegungsunschärfe zu korrigieren, somit wird das Bild deutlich flüssiger, wenn Sie zum Beispiel durch Kamera die Kamera aus einen fahrenden Auto schauen.

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

Wärmebildkamera Vergleich InfiRay 2021-2022 Kaufberatung

von am 21. Dezember 2021
InfiRay-Vergleich-2022

In den Nächsten Zeilen steck mehrere Stunden Arbeit und unsere große Erfahrung in Wärmebild Bereich!

Damit das übersichtlicher bleibt werde ich mich erstmal nur auf Infiray Handgeräten konzentrieren, wenn ich Hik und andere Markten dazu mischen würde, wird der Beitrag endlos lang und man verliert den Überblick.

Es hat sich im 4 Quartal 2021 einiges getan, vor allem bei InfiRay. Hab für euch eine Tabelle zusammengestellt damit ihr ein Übersicht verschaffen könnt und alles auf ein Blick habt.

InfiRay-2022-2021-Vergleich-Uebersicht

Was ist neu? Ab wann ist das verfügbar ?

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

HIKMICRO Update 2021

von am 12. Oktober 2021
Hikmicro-Software-Update

Was wird verbessert?

HIKMICRO Relase note 23.9.2021

HIK MICRO liefert ein Update der bestehenden OWL OQ35 Series:

  • Optimierung der Bilddarstellung in verschiedenen Wärmebildszenen.
  • Reduzierung des Bildrauschens mit gleichzeitiger Bildverbesserung des Kontrastes.
  • Objekte mit höheren Temperaturen sind mehr hervorgehoben.
  • Support der Anti-Burn-Funktion des Sensors. Der Shutter schließt automatisch, wenn die Kamera länger als 10 Sekunden in die Sonne schaut. Die Funktion ist per Default ausgeschaltet.
  • Live Uhr im Display nun möglich
  • OSD (On Screen Display) kann an und abgestellt werden
  • Start-Up Zeit wurde verbessert. Das Bild erscheint innerhalb von 8 Sekunden, Video stream ist innerhalb von 15 Sekunden möglich
  • Einfaches abstellen der Geräte, ohne 2 Tasten zu drücken

Software-Update selbst machen – so geht’s

Wir übernehmen keinerlei Haftung & Garantie, wenn Sie das Update selbst durchführen werden und dabei das Update fehlgeschlagen wird!

Beachten Sie dazu die aufgeführten Warnhinweise!

Update LH15 / LH19 / LH25 >Hier<

Update OWL OH35 / DS-2TS03-35 >Hier<

Update OWL OQ35 >Hier<

Update durch uns

Sie haben die Möglichkeit das Gerät einzuschicken und durch uns updaten zu lassen. Die Kosten dazu belaufen sich auf 55 EUR inkl. 19% / inkl. Rückversand.

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

InfiRay CH50 vs CH50 v2 Wärmebild-Vorsatzgeräte Vergleich

von am 13. August 2021

Die CH50 ist eine HIGH END Dual-Use-Kamera von InfiRay, nach Erfolg von CH50 Gerät ist jetzt sein Nachfolger CH50 V2 rausgekommen – V2 Modell.

Die Vorteile gegenüber dem Vorgängermodell:

Neues Okular mit 49 mm Durchmesser: Weniger Bildverluste im Vorsatzbetrieb

Das Okular des CH50 V2.0 ist mit ca. 49 mm Durchmesser wesentlich größer als das seines Vorgänger-Modells (31 mm Okulardurchmesser). Aufgrund der Vergrößerung des Zielfernrohrs büßen Wärmebildgeräte in der Regel ein wenig von ihrer Bildschirmauflösung ein (Teil von Bildschirm wird abgeschnitten), wenn sie vor die Zieloptik montiert werden. Solche Bildverluste durch die Zieloptik werden beim CH50 V2.0 durch seine längere Okularbrennweite deutlich verringert , sodass die tatsächliche Bildschirmauflösung im Vorsatzbetrieb auf 960 × 720 Pixel erhöht werden konnte (Vorgänger: 640 × 480 Pixel). Das ist in den Bild unten klar zu sehen. Das Wärmebildgerät kann dank dem neuen Okular auch ohne eine merkliche Beeinträchtigung der Bildqualität mit stärker vergrößernden Zielfernrohren (bis zu 8-fache Vergrößerung) verwendet werden. Anders als sein Vorgänger verfügt das CH50 V2.0 über eine fest verbaute Kollimatorlinse, was für maximale Stabilität beim Schießen und für eine höhere Wiederholgenauigkeit sorgt, dafür fält aber Option das Gerät in ein Handgerät umbauen weg.

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

HIKMICRO OWL OH35 und Lynx Pro LH25 im Vergleich

von am 8. März 2021
OH35-Vergleich-vs-LH25

Handgehaltene Wärmebild-Beobachtungsgeräte (Spotter)

Der Markt bewegt sich und die Technik schreitet voran: Die Leistung der handgehaltenen Wärmebildgeräte (Spotter) im günstigen bis mittelpreisigen Segment wird immer besser. Sie erreichen und übertreffen mittlerweile sogar Werte, die noch vor wenigen Jahren nur hochpreisigen „High End-Ge- räten“ vorbehalten waren.

Große Auswahl in der Preisklasse

Gerade im Preisbereich von 1.500 bis 2.000 € gibt es mittlerweile eine sehr gute Auswahl. Die Hersteller versuchen, sich mit allerlei technischen Details zu überbieten und vom Mitbewerber abzuheben. Man wirft mit Daten wie Bildschirmauflösung, Sensorgrößen, FOM-Wert, Micro-Kelvin, Öffnungswinkel und Rauschwerten um sich. Solche Werte können euch als Vergleich dienen.

Nach intensiver Studie und Vergleich aller möglichen technischen Daten der verschiedenen Hersteller punkten für mich – zwei Geräte der Firma HIKMIKRO in den Fokus: das HIKMICRO OWL OH35 und das HIKMICRO Lynx Pro LH25.

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Wärmebild- und Nachtsichttechnik

Welches Zielfernrohr passt am besten für ein Wärmebildvorsatzgerät mit 50mm Linse?

von am 9. Dezember 2020

Xeye CH50 und Guide TA450 sind nun erschienen. Aber welches ZF ist am besten für diese Technik geeignet?

Beide Geräte haben 50mm Linse, das bedeutet weniger Sehfeld bzw. kleinere Winkel, aber dafür mehr Optische Vergrößerung und detaillierteres Bild. Schlecht für Wald und gut für Feld.

Folgende Bilder würden schnell mit Telefon im Büro aus Entfernung von 4m aufgenommen, echte Schärfe und Darstellungsqualität sind um Welten besser und sollte hier nicht bewertet oder verglichen werden, weil Kameras sind nicht eingestellt und nicht justiert es geht hier nur um das Sehfeld.

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